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Urban Gardening Trend 2022

Die Kletterpflanzen verwandeln Städte in tropische Paradise und retten das Klima. Welche Arten es gibt:

Bilder
EIN FEST FÜR DIE AUGEN: Kletterrosen verwandeln jede Fassade in ein blühendes Paradies. Foto: GMH/GBV

EIN FEST FÜR DIE AUGEN: Kletterrosen verwandeln jede Fassade in ein blühendes Paradies. Foto: GMH/GBV

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Begrünungen von Mauerwänden, Pergolen oder Zäunen mit blühenden Kletterpflanzen sehen nicht nur schön aus, sie machen auch Sinn. Empfehlenswert ist Blauregen (Wisteria sinensis), der mit einer Rankhilfe überall hochklettert.
 
Von Mai bis Juni bieten die blau-violetten, duftenden Blütentrauben für Bienen und andere Insekten Pollen und Nektar, die Samen begeistern viele Vögel.
Wilder Wein (Parthenocissus quinquefolia) blüht von Juni bis Juli und beeindruckt ebenso durch enorme Wuchskraft. Die Blüten des Selbstklimmers werden von Bienen und anderen Insekten geschätzt, spektakulär ist die Herbstfärbung: Sie taucht Mauern, Pergolen und Fassaden in feurig rot-orange Farben.
 
Klassische Kletterpflanzen sind Kletter- und Ramblerrosen. An Rankgerüsten, Wänden oder Mauern blühen Kletterrosen mehrfach im Jahr, Ramblerrosen dagegen sind buschig bis kriechend.
Mit vielen kleinen Blüten in üppigen Büscheln blühen sie nur einmal im Jahr, dann aber in einem Spektakel, das Menschen, Bienen und Vögel in seinen Bann zieht.
 
Im Winter sind die bis März gelbleuchtenden Blüten des Winter-jasmins (Jasminum nudiflorum) für viele Insekten lebensrettend.
Der trockenresistente Kletterer ist aber auch für Menschen ein lebensfroh-stimmender Blickfang, bevorzugt an Hauswänden, Terrassen oder Zäunen.
Das Sortiment ist groß: Aus diesem Grund sollte man kompetente Beratung einholen - am besten in einem Gartenfachbetrieb.


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