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So züchten sie aromatische Kräuter richtig

Reiche Ernte auch auf kleinstem Raum. Hier wichtige Tipps für den Anbau von Kräutern:

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KRÄUTER SELBER ZIEHEN: Wichtig ist Spezialerde, die Staunässe entgegenwirkt. Und auch beim Dünger lohnt es sich, die Bedürfnisse der würzigen Kräuter zu berücksichtigen.
 Foto: TXN/Neudorff

KRÄUTER SELBER ZIEHEN: Wichtig ist Spezialerde, die Staunässe entgegenwirkt. Und auch beim Dünger lohnt es sich, die Bedürfnisse der würzigen Kräuter zu berücksichtigen. Foto: TXN/Neudorff

Foto: TXN/Neudorff

Frisch, grün und gesund: Selbstgezogene Kräuter sind die Aroma-Booster in jeder Küche.
 
Damit die leckeren Würzpflanzen in Kübeln und Töpfen gut gedeihen, brauchen sie die richtige Grundlage.
Denn einerseits sind die Wurzeln in der Wachstumsphase sehr fein, und andererseits beeinflussen die in Erde und Dünger enthaltenen Nährstoffe das Aroma der Kräuter.
 
Damit sich frische Kräuter auch auf der Fensterbank richtig wohl fühlen, empfiehlt sich der Einsatz einer Spezialerde. So ist torffreie Aussaat- und Kräutererde in der Lage, Wasser gut zu speichern, ohne dass Staunässe entsteht – die Grundlage dafür bieten nachwachsende Rohstoffe wie fein gesiebter Rindenhumus und Kokosfasern.
Dank dieser pflanzlichen Stoffe ist die Erde besonders fein und leicht durchwurzelbar - Grundvoraussetzungen für eine erfolgreiche Kräuteranzucht in Töpfen und Kübeln.
 
Meist ist die Erde ist für mehrere Wochen organisch vorgedüngt, wer seine Kräuter danach optimal weiterversorgen möchte, kann jederzeit nachdüngen. Zusätzlich zu den Hauptnährelementen sind hier spezielle organische Wirkstoffkomponenten wie Enzyme, Spurenelemente und bodenbelebende Mikroorganismen enthalten, die für ein verbessertes Wachstum der Wurzeln sorgen.
Düngesticks zum Beispiel werden lediglich in die Erde gesteckt. Dort geben sie die Nährstoffe über einen Zeitraum von mehreren Wochen an die Pflanze ab.
 


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