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Giengen: Bananenwette beim Entenrennen

Anlässlich „10 Jahre Fair-Trade-Stadt“ sollen mehr Bananen verkauft werden, als OB Henle groß ist.
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DIE BANANEN MÜSSEN WEG: Das finden (von links): Eva Werner, Elisabeth Steffel, Thomas Nock, Andrea Müller und OB Dieter Henle mit (vorne von links) Leo Werner und Max Müller.  Foto: Stadt Giengen

DIE BANANEN MÜSSEN WEG: Das finden (von links): Eva Werner, Elisabeth Steffel, Thomas Nock, Andrea Müller und OB Dieter Henle mit (vorne von links) Leo Werner und Max Müller. Foto: Stadt Giengen

Foto: Stadt Giengen

Egal, welche der Enten beim Giengener Entenrennen am 15. Juli zuerst ins Ziel kommt... Sie wird gelb seim. Wie als würde sie für die Fairtrade-Bananen werben, die am gleichen Samstag zuhauf ans Publikum verkauft werden sollen! 10 Jahre Fairtrade-Stadt Giengen Mindestens acht Kisten à 18 kg Fairtrade-Bananen sollen es sein. Denn zum Entenrennen kommt in diesem Jahr das Jubiläum „10 Jahre Fairtrade-Stadt Giengen“ hinzu.

Um 15 Uhr überreicht OB Henle im Skulpturenpark die Bestätigungsurkunde an die Steuerungsgruppe FairTrade-Stadt.

 Wetten, dass mindestens die Körpergröße von OB Henle in Form von faierer Bananenkisten verkauft wird...

Für die ist der schönste Lohn, wenn viele Bananen verkauft werden: Die Gruppe wettet, dass sie es schafft, mindestens die Körpergröße des Oberbürgermeisters (1,93 Meter) in Form verkaufter fairer Bananenkisten (acht) abzubilden. Der seinerseits hat fest vor, diese Wette „kistenhoch“ zu verlieren (der Vorrat ist viel größer) und dann für jeden Zentimeter Lebensgröße einen Euro an die Vesperkirche zu spenden.

Die verkauften Bananen wiederum „machen Schule“

Der Erlös geht an ein Schulprojekt in Ecuador. Für den fairen Handel Beim Giengener Entenrennen gibt‘s übrigens „BanaFair“-Bananen. Die NGO BanaFair vertreibt ihre Bananen sonst in Weltläden und steht für fairen Handel mit kleinbäuerlichen Produzent*innen, für Öffentlichkeitsarbeit zur Vermarktung von Südfrüchten und für die Unterstützung von Arbeits- und Menschenrechten, sicherer Ernährung und einem ökologischem Bananenanbau (www.banafair.de).


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