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Andreas Salemi

Ausstellung mit Fotos und Bildern von Stefan Aumüller

Zwischen dem 12. und 26. Februar 2023 präsentiert Stefan Aumüller im Obergeschoss des Bürgerhaus Schranne seine Ausstellung „Wilde Heimat“.

Die Ausstellung beginnt am 12. Februar und ist anschließend an den beiden darauffolgenden Wochenenden, also am 18. und 19. Februar sowie am 25. und 26. Februar jeweils von 14 bis 18 Uhr geöffnet.



Es werden hauptsächlich Fotos, aber auch Zeichnungen und Aquarelle von Tieren aus der Umgebung zu sehen sein. Außerdem wird der Fotograf und Künstler einen Teil seiner Fotoausrüstung ausstellen und an allen Öffnungstagen gerne für Fragen zur Verfügung stehen.



Der Grundgedanke der Ausstellung ist, dass das, was wir als Heimat definieren, nicht nur unsere, sondern auch die Heimat unserer wilden Nachbarn und Mitbewohner ist. Deswegen war es Stefan Aumüller wichtig, Bilder zu zeigen, die in der näheren Umgebung entstanden sind, etwa im Umkreis von 30 Kilometern. Weiterhin hat er auch die Hoffnung, den Besuchern zeigen zu können, wer überhaupt diese wilden Nachbarn sind. Denn seiner Meinung nach ist es leichter ist, das zu schützen, was man kennt, oder von dessen Existenz man weiß.



Die Ausstellung in Giengen ist für Aumüller etwas besonderes, da sie – nach mehreren Ausstellungen im Landkreis – die erste in Giengen und zeitgleich die offizielle Geburtsstunde von „Aumüllers wilder Welt“ ist. Zukünftig wird es unter diesem Namen auch Kurse und Workshops geben.



Der 1970 in Dortmund geborene Künstler hatte seine ersten Ausstellungen Mitte der 90er-Jahre. Er hat schon immer gerne fotografiert und ist sehr naturverbunden. Deshalb begann er vor etwa fünf Jahren, sich mehr und mehr in die Naturfotografie einzuarbeiten, was schnell zu seiner großen Leidenschaft wurde. Seit 2009 betreibt er in Giengen ein Tattoo-Studio.


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