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Ab Samstag: Schlittschuhbahn in Heidenheim

Ab Samstag, 31. Juli, schmückt eine synthetische Schlittschuhbahn den Eugen-Jaekle-Platz in Heidenheim.

Bild: Stadt Heidenheim

Möglich wird das Schlittschuhfahren im Sommer durch Kunststoff-Platten, die sich beim Fahren wie Eis anfühlen. Das macht die Bahn energie- und wassersparend sowie wiederverwendbar.
 
 "Es ist schön zu sehen, wie die Stadt, der Heidenheimer Sportbund (HSB) und der Heidenheimer Dienstleistungs- und Handelsverein (H.D.H.) Hand in Hand an einer attraktiven Innenstadtgestaltung arbeiten", so Oberbürgermeister Bernhard Ilg. Die Sambo-Abteilung des HSB wird Betreiber der Bahn und hält Leih-Schlittschuhe sowie bei Bedarf auch Fahrhilfen bereit. Auf dem Kunststoff kommen gewöhnliche Schlittschuhe zum Einsatz.
 
Der Gemeinderat der Stadt Heidenheim hat in einer Sitzung im März 2021 einen Zuschuss von insgesamt 30.000 Euro für den H.D.H. beschlossen, der die Anlage daraufhin erworben hat. Der sommerliche Betrieb auf dem Eugen-Jaekle-Platz dient als Testlauf - sowohl für die Anlage als auch für den Betreiber. Ende der Aktion ist der 15. August.
 
Im Winter soll die Schlittschuhbahn dann in der Georges-Levillain-Anlage stehen. "Der Park bietet ein tolles Ambiente für die Schlittschuhbahn, ist zentral gelegen und bietet die nötige Infrastruktur. Mit der Anlage erhält Heidenheim eine Sportmöglichkeit in der Innenstadt", so Ilg.
 
Ruven Becker, Standortmarketing-Manager der Stadt Heidenheim, hält es für möglich, künftig Teile der Schlittschuhbahn aufzustellen, um Eisstockschießen anzubieten. Die Platten lassen sich mit einer Größe von knapp zwei auf einen Meter vielseitig einsetzen und zu unterschiedlichsten Formen zusammensetzen.
 
Stadt Heidenheim


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