Grünes Klima im Homeoffice

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In einer grünen Umgebung arbeitet es sich besser: Das gilt nicht nur für den Arbeitsplatz im Unternehmen, sondern in Zeiten von Homeoffice auch immer mehr für die eigenen vier Wände.

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BESSERES RAUMKLIMA, BESSERE LEISTUNG: In einem begrünten Umfeld arbeitet es sich angenehmer und effektiver – das gilt nicht nur für den Arbeitsplatz im Büro, sondern auch fürs Homeoffice. Töpfe und Pflanzgefäße für Hydrokultur (Bild rechts) verfügen über einen Wasserspeicher, der die Pflanzen lange Zeit versorgt. Auf einer Anzeige kann man ablesen, wenn wieder gegossen werden muss.

BESSERES RAUMKLIMA, BESSERE LEISTUNG: In einem begrünten Umfeld arbeitet es sich angenehmer und effektiver – das gilt nicht nur für den Arbeitsplatz im Büro, sondern auch fürs Homeoffice. Töpfe und Pflanzgefäße für Hydrokultur (Bild rechts) verfügen über einen Wasserspeicher, der die Pflanzen lange Zeit versorgt. Auf einer Anzeige kann man ablesen, wenn wieder gegossen werden muss.

Foto: GMH

Professionelle Raumbegrüner sind sich sicher, dass die Nachfrage nach Grünpflanzen weiter steigen wird und sich auch Profi-Systeme wie Hydrokultur, Pflanzenbilder und begrünte Wände im Privatbereich weiter verbreiten werden. Denn es hat sich herumgesprochen: Hochwertige Begrünung sieht nicht nur gut aus, sondern ist auch gut fürs Raumklima und damit für die Gesundheit.
 
Einen ergonomischen Schreibtischstuhl und einen guten Monitor nutzen die meisten Menschen im Homeoffice. Doch in puncto Raumklima gibt es noch viel Nachholbedarf. Während luftverbessernde Pflanzen in vielen Büros längst zur Ausstattung gehören, fehlen sie oft im heimischen Arbeitszimmer.
 
Grün macht glücklich und verbessert die Lebensqualität
Das sollte sich ändern: „Lebendes Grün macht glücklich, verbessert die Luftqualität und das Arbeitsumfeld“, sagt Markus Gregg. Der Gärtnermeister ist Experte für Raumbegrünung. Vor allem Unternehmen setzten auf seine Fachkenntnis und Erfahrung, doch auch für den Hausgebrauch ist professionelle Begrünung bestens geeignet – denn die Pflege mit einem funktionierenden System ist so einfach, dass auch Unerfahrene und Einsteiger damit Erfolg haben.
 
So verfügen Pflanzenbilderrahmen und Hydrokultur-Töpfe über einen Wasserspeicher, der die Pflanzen lange Zeit versorgt. Und auf einer Anzeige lässt sich ablesen, wenn gegossen werden muss.
 
Professionelle Raumbegrünung gibt es auch zu mieten
Immer mehr Büros mit ansprechendem Raumgrün, Restaurants mit Pflanzenbildern und Hängepflanzen sowie Firmenzentralen mit komplett zugewachsenen Wänden und bepflanzten Raumteilern befeuern den Wunsch nach einem grünen Umfeld. Beim Raumbegrüner lassen sich fertig gestaltete Gefäße mit Vollpflege sogar mieten. „Wir haben Verträge, die laufen seit zehn Jahren – und die Pflanzgefäße sehen immer noch toll aus“, berichtet Gregg. Bei so langfristigem Erfolg spricht sich her-um, dass sich die Investition in Hydrokultur und andere Pflanzsysteme mit Wasserspeicher lohnt.
 
Diese Pflanzen haben sich in Hydrokultur bewährt
Langjährig gutes Wachstum in Blähtonsubstrat konnten Raumgrünexperten bei Birkenfeige (Ficus) und Strahlenaralie (Schefflera) beobachten, in den vergangenen Jahren ist der Bogenhanf (Sansevieria) dazugekommen.
 
Eher schwer erhältlich sind dagegen blühende Zimmerpflanzen in Hydrokultur. Hier empfiehlt Gärtnermeister Markus Gregg das weißblühendes Einblatt (Spathiphyllum), die exotische Flamingoblume (Anthuria) und den aus dem Hochland von Madagaskar stammenden Christusdorn (Euphorbia).
 
GMH