Weihnachtsmärkte sollen 2021 möglich sein

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Weihnachtsmärkte sollen im Rahmen der bestehenden Regelungen und unter Einhaltung der Hygienevorgaben in diesem Winter möglich sein.

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Darauf hat sich das Ministerium für Soziales, Gesundheit und Integration am Freitag (01. Oktober) mit den Kommunalen Landesverbänden und Vertretern aus der Schaustellerbranche geeinigt.
 
Der Amtschef des Gesundheitsministeriums, Dr. Uwe Lahl: „Die steigende Impfquote ermöglicht uns, ein Stück zur Normalität zurückzukehren und die für viele Menschen bedeutsame Tradition der Weihnachtsmärkte 2021 stattfinden zu lassen. Angesichts der vierten Welle der Corona-Pandemie müssen wir vorsichtig bleiben: Wir haben uns auf klare, umsetzbare Regeln verständigt.“
 
Klare, umsetzbare Regeln
•An Weihnachtsmärkten sind der Verkauf von Speisen und Getränken zum sofortigen Verzehr sowie weitere Angebote, die zum Verweilen einladen (wie musikalische Darbietungen, Sitzgelegenheiten, Fahrgeschäfte) wie folgt zulässig:
Basisstufe: 3G-Pflicht, Warnstufe: 3G-Pflicht, Alarmstufe: 2G-Pflicht.
 
•Zugangskontrolle mit Kontrolle von Impf-, Genesenen- oder Testnachweisen hat zu erfolgen; ein sichtbarer Nachweis über die Kontrolle kann vom Veranstalter angeboten werden.
 
•Der Nachweis berechtigt zum Besuch der Unterhaltungs- und sonstiger Verweilangebote sowie Ständen, die Speisen und Getränke zum sofortigen Verzehr anbieten und muss vom jeweiligen Anbieter kontrolliert werden.
 
•Bei gemischtem Verkauf von Speisen, Getränken etc. gilt die 3G-Nachweispflicht für das gesamte Angebot.
 
•Generell gilt die Maskenpflicht.
 
pm/Landesregierung BW