Maike Wagners "Wort"

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Woche für Woche richtet sich WZ-Teamleiterin Maike Wagner an ihre Leser.

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Foto: Maike Wagner

Liebe Leserinnen und Leser, liebe Freunde und Inserenten,
 
an manchen Tagen fällt es mir schwer mein Wort zur Woche zu schreiben. Unter den Eindrücken einer mit Riesenschritten voran schreitenden Woche, bleibt kaum Zeit Erlebtes richtig zu verarbeiten. Und so streifen an mir die Eindrücke vorbei und hinterlassen, ich nenne es mal „Gewissensmessages“.
 
Bsp. hierfür – ein aggressiver Bauer, der seinen Hund schlecht hält, einsame Menschen, die gerne reden möchten, tolle Projekte, die mehr Aufmerksamkeit bedürfen, an Kollegen und Kolleginnen, die sich verabschieden, denken und eben aufmerksam wahrnehmen, tolle Kinder die einsam sind und allein mit Ihren Sorgen die nicht erkannt werden, … Die Liste ist bei mir jede Woche sehr lang, denn ich bin ein Menschen und Tierfreund.
 
Doch da sind sie wieder: Kennen Sie das auch? Vielmehr sind wir heutzutage von Menschen umgeben die völlig skrupellos, völlig unüberlegt, ohne Empathie für das Gesamte ihr Ding durchziehen. Selbstverständlich ohne Rücksicht auf Verluste – menschlich wie monetär, denn das wichtigste ist das ICH. Nicht jeder hat dann die Kraft dagegen zu halten. Ich helfe mir so, da habe ich ein super Buch gelesen wie man solchen Menschen entgegen treten kann. Natürlich braucht es auch Mut, denn dem aggressiven Bauern entgegenzutreten, das war nicht so einfach und man hat mir gedroht. Wenn wir als Gesellschaft oder Gemeinschaft alle ein wenig über den Tellerrand des eigenen ICH‘s schauen, dann werden uns die negativen Menschen nicht den Glauben an ein positiver Miteinander, einem positiven Workflow oder die glückliche Familie nicht stören können. Keine Macht den Gute-Laune-Dieben: Wie Ihnen schwierige Mitmenschen nicht mehr den letzten Nerv rauben Chef, Kollege, Kunde, Freund oder Partner: Oft sind sie nichts anderes als Diebe. Abgesehen haben sie es auf Ihre gute Laune. Auch wenn der Tag noch so gut begann, irgendwann sind sie zur Stelle und rauben einem mit ihrem Nölen, Jammern und ihrer Besserwisserei den letzten Nerv. Zwei, die sich mit diesen Gute-Laune-Dieben bestens auskennen, haben ihnen jetzt den Kampf angesagt. Christian Püttjer und Uwe Schnierda, erfahrene Trainer, Coaches und erfolgreiche Autoren, spüren die gemeinen Glücksverhinderer auf, denen wir uns oft hilflos ausgesetzt sehen. Mit ihrem unterhaltsamen Ratgeber voller konstruktiver Tipps zeigen sie, wie Sie die Gute-Laune-Diebe für immer stoppen können. Gute-Laune-Dieb 1 - Der Jammer-Junkie: Egal ob Wetter, Beruf, Politik, Partnerschaft oder Urlaub, für den Jammer- Junkie ist alles negativ. Gute-Laune- Dieb 2 - Das Misstrauensmonster: Spricht man einen solchen Menschen freundlich an, vermutet dieser grundsätzlich, mit einem Trick über den Tisch gezogen zu werden. Gute-Laune- Dieb 3 - Der Besserwisser-Bösewicht: Dieser baut zunächst Vertrauen auf, um dann gnadenlos mit Argumenten und Grundsatzdiskussionen den Zauber eines schönen Augenblicks zunichte zu machen. Er liebt es, andere zu blockieren und in Selbstzweifel zu stürzen. Gute-Laune-Dieb 4 - Das Ungeduldsungetüm Diese Menschen sind immer gestresst und hetzen durchs Leben von Termin zu Termin. Da Sie grundsätzlich keine Zeit haben, muss alles schnell gehen. Gute-Laune-Dieb 5 - Der abstrakte Abzocker: Dieser Typ Mensch schlägt gerne viel vor. Geht es jedoch um die Realisierung, findet er genügend Argumente, nichts zu tun. Gute-Laune-Dieb 6 - Der digitale Depp: Jüngstes Mitglied der Familie der Gute- Laune-Diebe ist der digitale Depp. Dieser sind wir selber, wenn wir uns mit sämtlichen Medien überfluten. Gute- Laune-Dieb 7 - Der Routine-Raffke: Dieser Typ schlurft kraftlos und passiv immer auf den gleichen Wegen. Unter dem Deckmantel „Sicherheit“ macht er vor keinem Lebensbereich halt.
 
Bleiben Sie gesund und fröhlich
Ihre Maike Wagner-Dittrich