Klinikum Heidenheim: Welche Regeln gelten für Besucher? 35  |  30.03.2021 12:00

Zwar besteht immer noch ein generelles Besuchsverbot im Klinikum Heidenheim. Allerdings gibt es für bestimmte Personengruppen Ausnahmen.

Bilder

Foto: Archiv/Christian Thumm

Im Klinikum gilt nach wie vor ein generelles Besuchsverbot. Jedoch gibt es einige Ausnahmen, die vorab der Zustimmung des behandelnden Arztes eines Patienten bedürfen.
 
Dazu zählen der Besuch eines kranken Kindes, eines im Sterben liegenden Patienten oder eines Patienten der Palliativstation, Verabschiedung von einem verstorbenen Patienten, Väter/Begleitperson nur zu Geburt und Kaiserschnitt im Kreißsaal. Besuche von Geschwisterkindern oder Großeltern sind nicht zugelassen. Begleitperson eines Patienten, der in die Notaufnahme eingeliefert wird und sich nicht selbst dorthin bewegen kann, Begleitperson eines älteren, gebrechlichen oder dementen Patienten, Dolmetscher, Gerichtliche Betreuer, Patienten mit individuellen Absprachen im Einzelfall.
 
Zugelassene Besucher benötigen einen negativen Corona-Testnachweis (kein Selbsttest). Dieser darf bei Antigen-Schnelltests nicht älter als 48 Stunden sein, bei PCR-Tests nicht älter als 72 Stunden.
 
Besucher müssen sich an der Pforte registrieren, die Besucher-Checkliste ausfüllen und – sofern kein eigener Corona-Testnachweis mitgebracht wird – eine Antigen-Schnelltestung machen lassen. Reguläre Besuchszeiten sind von 13 bis 18 Uhr. Während des gesamten Aufenthalts im Klinikum muss eine FFP-2-Maske getragen werden.
 
Wichtiger Hinweis: Die Regeln können sich wegen der unvorhersehbaren Entwicklung der Pandemie auch kurzfristig ändern.