Klinikum Heidenheim: Verschärfte Regeln für Besucher

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Die verschärften Zutrittsregelungen für Besucher und Dienstleister am Klinikum Heidenheim sind in Kraft getreten.

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Foto: Archiv/Markus Brandhuber

Angesichts der aktuell hohen Covid-Infektionszahlen müssen die Besuchseinschränkungen im Klinikum Heidenheim weiter verschärft werden. Der Zutritt von Besuchern und externen Dienstleistern ist gemäß neuester Landesverordnung nur noch bei Vorlage eines maximal 48 Stunden alten negativen Antigen-Schnelltests oder alternativ eines maximal 72 Stunden alten negativen PCR-Testergebnisses und dem Tragen einer FFP2-Maske ohne Ausatemventil erlaubt.
 
Die Besuchszeit bleibt auf eine Stunde beschränkt, Besuchszeit ist zwischen 13 und 19 Uhr. Angehörige sind angehalten, sich nur im Zimmer aufzuhalten, neben den Patienten darf sich nur ein Besucher im Zimmer aufhalten. Es gelten die gängigen Hygiene- und Abstandsregeln.
 
Wenn aufgrund von dringenden Notfallsituationen keine Zeit für externe Schnelltests bleibt, werden Begleitpersonen im Klinikumgetestet.
 
Ausnahmen vom Besuchsverbot:

  • Besuch eines im Sterben liegenden Patienten
  • Verabschiedung von einem verstorbenen Patienten
  • Besuch eines Patienten der Palliativstation
  • Väter/Begleitperson nur zur Geburt und Kaiserschnitt (Sectio) im Kreißsaal und jeweils täglich eine Stunde zu der entbundenen Partnerin auf die Wöchnerinnenstation. Besuche von Geschwisterkindern oder Großeltern sind nicht zugelassen.
  • Besuch eines kranken Kindes
  • Begleitperson eines Patienten, der in die Notaufnahme eingeliefert wird und sich nicht selbst dorthin bewegen kann
  • Begleitperson eines älteren, gebrechlichen oder dementen Patienten
  • Dolmetscher oder gerichtlicher Betreuer- Patienten mit individuellen Absprachen im Einzelfall.