Einbau einer Pellet-Heizung: Der Staat zahlt fast die Hälfte 24  |  09.02.2021 17:00

Wer zur Wärmeerzeugung im Eigenheim auf fossile Brennstoffe wie Heizöl und Gas verzichtet, kann sich über hohe Zuschüsse freuen.

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VIEL RAUM WIRD NICHT BENÖTIGT: Eine Pellet-Heizung braucht ungefähr den gleichen Platz wie eine Ölheizung. Die kleinen Holzpresslinge sind jedoch deutlich klimafreundlicher, der Einbau wird deswegen vom Staat durch hohe Zuschüsse gefördert.

VIEL RAUM WIRD NICHT BENÖTIGT: Eine Pellet-Heizung braucht ungefähr den gleichen Platz wie eine Ölheizung. Die kleinen Holzpresslinge sind jedoch deutlich klimafreundlicher, der Einbau wird deswegen vom Staat durch hohe Zuschüsse gefördert.

Foto: txn/Deutsches Pelletinstitut

Was viele nicht wissen: Der Staat übernimmt beim Einbau einer Pellet-Heizung einen erheblichen Kostenanteil: 45 Prozent werden erstattet, wenn eine Ölheizung stillgelegt wird. 35 Prozent gibt es beim Austausch anderer Heizungen durch Pellets.
 
Der Staat bezuschusst aber nicht nur Kessel, sondern alle im Zusammenhang mit dem Austausch stehenden Kosten, inklusive Ausbau und Entsorgung des alten Öltanks. Auch bei Neubauten erstattet der Staat 35 Prozent der Kosten, wenn die Entscheidung für ein Heizsystem auf Basis erneuerbarer Energien fällt.
 
Fachlich versierte Beratung ist in jedem Fall wichtig. Wer sich für klimafreundliches Heizen mit Holz interessiert, sollte deswegen Kontakt mit einem Pellet-Fachbetrieb vor Ort aufnehmen. Die Spezialisten beraten kompetent und umfassend, denn sie kennen sich nicht nur mit Pellet-Heizungen und der Lagerung des klimaschonenden Brennstoffs aus, sondern auch mit allen Details zur staatlichen Förderung.
 
Weiterführende Informationen zum Heizen mit Holz bietet die Website des Deutschen Pelletinstituts unterwww.depi.de.
pm/txn