Alte Mühle Burgberg: Zwiebelkuchenfest zum Saisonausklang

 |  72

Am 3. Oktober öffnet die Alte Grob- und Mahlmühle in Burgberg zum letzten Mal in dieser Saison die Tore des Mühlenmuseums für die Öffentlichkeit.

Bilder
Historischer Mühlenstadel der Alten Mühle Burgber

Historischer Mühlenstadel der Alten Mühle Burgber

Foto: Stadt Giengen

Traditionell zu diesem Tag veranstaltet der Mühlenverein das Zwiebelkuchenfest. Von 11 bis 17 Uhr kann die Mühle besichtigt werden. Im ca. 28 Meter langen und ca. 9 Meter breiten Baudenkmal gibt es eines der größten Mühlräder Deutschlands sowie einen spätmittelalterlichen Mahlgang zu bestaunen.
 
Zudem werden zahlreiche Raritäten rund um das Leben und Arbeiten in vergangenen Zeiten gezeigt. Hierzu zählen auch die sogenannten freien Künste wie das Korb- und Rechenmachen und die Fertigung der Burgberger Endsocken. Zusätzlich wird im Museum das Leben und Wirken von Maria Gräfin von Linden dokumentiert. Ein Rundgang durch das liebevoll sanierte Kulturdenkmal lässt seine Geschichte für die Besucher lebendig werden. Für Auskünfte und Informationen vor Ort steht der Mühlenführer zur Verfügung.

In einer Bücherkiste werden Bücher verschiedenster Art gegen eine Spende zu Gunsten des Mühlenmuseums ausgelegt.

In und um den Mühlenstadel sorgt der Mühlenverein mit schwäbischen Kutteln, ungarischer Gulaschsuppe, Zwiebelkuchen, Federweißer sowie Kaffee und Kuchen für das leibliche Wohl der Besucher.
Der Besuch ist als Einzelperson sowie im Familienverbund mit Mund-Nasen-Schutz und unter Einhaltung der Hygieneregeln möglich. Der Identitätsnachweis erfolgt über die Luca App oder ausgelegte Listen.

Eintritt frei; um Spenden wird gebeten.