Stadt Heidenheim

Ehrenbürger Heidenheim: Dr. Rogowskis Gemälde überreicht

Am 3.November veröffentlichte die Stadt Heidenheim das Poträt des verstorbenen Ehrenbürgers Dr. Michael Rogowski in den Hallen des Heidenheimer Rathauses.
Bilder
Gabriele Rogowski mit OB Michael Salomo Foto: Stadt Heidenheim

Gabriele Rogowski mit OB Michael Salomo Foto: Stadt Heidenheim

Gabriele Rogowski hat am vorangegangenen Donnerstag das Gemäldeporträt ihres verstorbenen Ehemanns und Ehrenbürgers der Stadt Heidenheim, Senator h.c. Dr. Michael Rogowski, an Oberbürgermeister Michael Salomo überreicht. Das Bild ist angelehnt an eine Fotografie, die Rogowski lachend vor dem Gästehaus Eisenhof der Firma Voith in Heidenheim zeigt.

 „Dr. Michael Rogowski hat sich fast vier Jahrzehnte lang in vielfacher Hinsicht für die Stadt Heidenheim engagiert. Er setzte sich stets für seine Wahlheimat ein, indem er als Kunst-, Kultur- und Sportmäzen in Erscheinung trat“, sagte Salomo. Die Entscheidung des Gemeinderats, ihm 2004 die Ehrenbürgerwürde der Stadt Heidenheim zu verleihen, war und ist auch ein Zeichen der Dankbarkeit, von Gemeinderat und Stadtverwaltung und damit in Stellvertretung für die Menschen in Heidenheim, insbesondere der Stadtgesellschaft, der Vereine und der Kulturszene. Unvergessen bleibt sein gemeinsamer Einsatz mit seiner Frau Gabriele für das Kunstmuseum, die Opernfestspiele oder den Archäopark Niederstotzingen.

„Das Gemälde zeigt Dr. Michael Rogowski so, wie wir ihn alle in Heidenheim in guter Erinnerung behalten: Als einen fröhlichen Menschen, der uns alle mit seinen Tugenden – Tapferkeit, Gerechtigkeit, Besonnenheit und Weisheit – inspiriert.“ „Ich danke Ihnen für die schöne Rede, ich kann nur bestätigen, was Sie gesagt haben“, sagte Gabriele Rogowski im Anschluss an die Worte des Oberbürgermeisters. „Ich bin sehr glücklich über das Porträt. Das gleiche Foto hängt bei mir im Haus und zeigt meinen Mann so, wie er vielen und auch mir in Erinnerung geblieben ist und auch bleibt – als einen fröhlichen Mann, der gegenüber allen Menschen stets Achtung und Respekt zeigte.“


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