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Vier Künstler gehen vier Wege

„4 Künstler 4 Wege“: Unter diesem Titel treffen sich vier unterschiedliche Charaktere mit unterschiedlichen Herangehensweisen und Mitteln der Darstellung.

Barbara Martis bevorzugt Kohle, Tusche und Pastellkreide, die als weiche und leise Materialien den verführerischen Ausdruck ihrer Kreationen erlauben, in deren Mittelpunkt der Mensch steht – mit Leidenschaft, Bewegung, Freude, Trauer und Nachdenklichkeit.

Zudem gestaltet sie Landschaftsbilder in Mischtechnik mit sanftem Übergang von Himmel und Horizont.

Bei Christine Spielberger stehen spontane Arbeiten im Mittelpunkt. Die Künstlerin hat eine neue, große Farbigkeit entwickelt, die ihre Acrylbilder (Abbildung: „Serie blau – unter Wasser“) auszeichnet.

 

Ein stetiger Wechsel vom Aquarell zu Acryl, vom Gegenständlichen zum Abstrakten zeichnet ihren künstlerischen Weg. Inge Arndt hat sich ganz der Aquarellmalerei verschrieben.

Das Fließen von Wasser und Farbe bedeutet für sie die Verbindung von Mensch und Natur – Themen, die bei ihr im Vordergrund stehen. Frei, impulsiv, ohne Vorzeichnung die Farbe nach Gefühl und Inspiration aufzutragen: das ist ihre Arbeitsweise.

 

Bei Franz Koller dagegen liegt der Schwerpunkt bei plastischen Arbeiten. Ihn faszinieren die vielfältigen Gestaltungsmöglichkeiten von menschlichen Figuren aus Ton, aber auch die Gestaltung von filigranen Objekten aus Porzellan oder Glas bis hin zu verschiedenen Drucktechniken wie Radierungen oder Monotypien auf Porzellan.

Die Oberflächen seiner Objekte werden bevorzugt durch Rauchbrand oder Bronzieren gestaltet. Die Vernissage findet am kommenden Donnerstag, 15.September um 19Uhr im Rathaus Gerstetten statt.

 

Die Ausstellung ist bis Freitag, 28.Oktober zu sehen und kann zu den üblichen Öffnungszeiten des Rathauses besichtigt werden.


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