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Opernfestspiele Heidenheim: Wechsel im Vorstand des Fördervereins

Bürgermeisterin Simone Maiwald ist neue stellvertretende Vorsitzende des Fördervereins der Opernfestspiele Heidenheim e.V.
Simone Maiwald

Simone Maiwald

Bild: Stadt Heidenheim

Die jährliche Mitgliederversammlung des Fördervereins der Opernfestspiele Heidenheim e.V. konnte am 16. April abgehalten werden – pandemiebedingt erstmals in Form eines Zoom-Meetings.
 
Festspieldirektor Marcus Bosch dankte den Mitgliedern, dass sie das kulturelle Aushängeschild ihrer Stadt auch in den aktuell schwierigen Zeiten weiterhin unterstützen, ebenso wie der Stadt Heidenheim und den Sponsoren. Die aktuellen Planungen für den Sommer 2021 laufen für verschiedene Szenarien auf Hochtouren, so dass man für jede mögliche Ausgangslage gewappnet sei. Konkretes könne man aufgrund der unsicheren Lage derzeit noch nicht kommunizieren.
 
Maiwald löst Domberg ab
Eine wichtige neue Personalie hatte die Mitgliederversammlung zu verkünden: Bürgermeisterin Simone Maiwald ist neue stellvertretende Vorsitzende des Fördervereins. Sie übernimmt dieses Amt von ihrem Vorgänger im Rathaus Rainer Domberg, der nach vielen Jahren in dieser Position im Verein nicht mehr dafür angetreten war. Frau Maiwald betonte die Wichtigkeit der Arbeit des Vereins, der die Opernfestspiele noch tiefer in der Stadtbevölkerung verankere. Die Wahl von Bürgermeisterin Maiwald wie auch die Wiederwahl des 1. Vorsitzenden Dr. Hans-Ulrich Röder, des Schatzmeisters Oliver von Fürich und von Rechnungsprüferin Claudia Dürr erfolgten einstimmig.
 
Für Marcus Bosch ist die kontinuierliche Unterstützung auch des Fördervereines von Seiten der Politik grundlegend wichtig: „Der Förderverein ist zum einen bedeutend, um bei den Opernfestspielen Heidenheim Dinge möglich zu machen, die ohne ihn eben nicht möglich wären; zum anderen ist er ein wunderbares Instrument, um Festspiele und die Stadtgesellschaft miteinander zu verknüpfen. Dass mit Frau Maiwald die Bürgermeisterin der Stadt den stellvertretenden Vorsitz des Fördervereins übernommen hat, ist ein wichtiges Signal: Die Opernfestspiele bleiben für die Politik der Stadt relevant, in dieser Krisenzeit noch mehr als zuvor!“.
 
Simone Maiwald hatte sich in den letzten Monaten immer wieder auch in der Öffentlichkeit aktiv eingebracht, zuletzt im weltweit ausgestrahlten Pauseninterview der Mozart-Gala im März. pm


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