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Bio-Musterregion Heidenheim plus geht in die Verlängerung

Der Förderzeitraum für die Bio-Musterregionen  Heidenheim wurde auf sechs Jahre verlängert.
Landrat Peter Polta und Regionalmanagerin Johanna Böll

Landrat Peter Polta und Regionalmanagerin Johanna Böll

Bild: Landratsamt Heidenheim

Pünktlich zur Halbzeit des Förderzeitraums haben die ersten vier Bio-Musterregionen - darunter Heidenheim - in Baden-Württemberg vom Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz (MLR) die Option auf Verlängerung um weitere drei Jahre bekommen. „Als Landesregierung haben wir uns zum Ziel gesetzt, den Ökolandbau weiter zu stärken. In den Bio-Musterregionen sehen wir ein sehr gutes Instrument, um mit den Akteuren vor Ort Maßnahmen und Kooperationen zu entwickeln, Wertschöpfungsketten und die notwendigen Strukturen zu stärken und die Nachfrage nach regionalen Bio-Produkten anzukurbeln“, sagte der Minister für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz, Peter Hauk MdL, am Montag (17. August) anlässlich der Verlängerung der Förderung der ersten vier Bio-Musterregionen um weitere drei Jahre.
 
Eine Bewerbung um die Verlängerung des Förderzeitraums von November 2021 auf Herbst 2024 haben der Kreistag des Landkreises Heidenheim, die Partner-Kommunen im Ostalbkreis und die Lenkungsgruppe der Bio-Musterregion Heidenheim plus einstimmig befürwortet. „Wir freuen uns sehr über die Verlängerung der Förderung bis Ende Oktober 2024. Die Themen Bio und Regionalität in der Landwirtschaft sind ein Zukunftssektor. Umso wichtiger ist es, regionale Ansprechpartner und Kümmerer zu haben, die zukünftig weiter entsprechend der örtlichen Begebenheiten unterstützend mitwirken“, so Landrat Polta.
 
Für die nächsten Jahre haben sich die Akteure viel vorgenommen: „Wir wollen nicht nur an den Projekten weiterarbeiten, die wir in den vergangenen zwei Jahren bereits begonnen haben, wir wollen auch die Netzwerkarbeit weiter vorantreiben und die Angebote für Landwirtinnen und Landwirte sowie Verbraucherinnen und Verbraucher ausbauen. Außerdem sollen neue Wertschöpfungsprojekte betrachtet werden wie zum Beispiel im Bereich Milch oder Getreide. Durch den zukünftigen Social Media Auftritt (Facebook) wird es auch hautnahe Einblicke in das Wirken der Akteure der Bio-Musterregion Heidenheim plus geben“, so die Regionalmanagerin Johanna Böll.
 
Mehr Infos unter www.biomusterregionen-bw.de/heidenheim


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